Motorflug in der Bundeswehr Flugsportvereinigung e.V.

Die BFV, als Dachverband der ehemaligen Bw-Flugsportgruppen, unterstützt seine Vereine und Mitglieder beim Erhalt und Betrieb ihrer Motorflugzeuge. Neben den zivilen Flugzeugen besitzen die BFV-Vereine auch Luftfahrzeuge die einmal im Dienst der Bundeswehr standen.

Dies sind die Muster Piper L18C, Pützer Elster, Dornier Do27, Dornier Do28 und Piaggio Fw149.

Diese Flugzeuge müssen durch die Vereine finanziert und instand gehalten werden. Keine einfache Aufgabe, da Ersatzteile für diese älteren Militärflugzeuge nicht mehr produziert werden oder sehr teuer sind. Die BFV hilft ihren Mitgliedsvereinen dabei, indem ein Materialtausch zwischen den Flugzeughaltern vermittelt wird. Auch Sammelbestellungen von mehreren Vereinen werden koordiniert.

Um den Kontakt und die Kameradschaft zwischen den Motorfliegern zu fördern und um eine fliegerische Weiterbildung der Piloten zu gewährleisten, richtet die BFV alle zwei Jahre einen militärischen Motorflugwettbewerb aus. Dieser Wettkampf findet abwechselnd auf verschiedenen Flugplätzen der Bundeswehr statt. Es handelt sich dabei um einen Vergleichswettkampf im Navigations- und Präzisionsflug, bei dem den Besatzungen verschiedene Aufgaben gestellt werden. Die Aufgabenstellung ist dabei so angelegt das jüngere Piloten nicht überfordert werden und ältere, erfahrene Flugzeugführer, trotzdem eine Herausforderung haben.

Die Sieger dieses Wettbewerbes dürfen sich dann zu recht „Deutscher Meister im militärischen Navigations- und Präzisionsflug“ nennen. Die Kontaktadresse bei Fragen und Anliegen rund um den Motorflug lautet: Motorflug (at) Bw-Flugsport.de

Bitte an Piloten mit Klapptriebwerk

Der Präsident des regionalen Segelflugcomitees Alpes-Provences in St. Remy hat sich an alle Vereine in der Provence gewandt mit der Bitte, die Piloten von Klapptriebwerk-Segelflugzeugen auf die erforderliche Rücksichtnahme bei beim Motorbetrieb hinzuweisen. Motorbetrieb über Gemeinden und Touristenanlagen hat zu Beschwerden von Anwohnern und Gemeindeverwaltungen geführt und gefährdet insgesamt das Ansehen der Segelflieger in der Region. Wir sollten unseren Beitrag leisten, dies zu vermeiden.

Trainingslager 2012 in Vinon - ein Rückblick

resized_Vinon_AerodromeKnapp 110.000km wurden an 20 von insgesamt 28 Tagen des diesjährigen Trainingslagers in Vinon sur Verdon von den an unserem deutschen Briefing der Bundeswehrflugsportvereinigung (BFV) teilgenommen Piloten erflogen. Dies sind nur nüchterne Fakten aus dem OLC und längst nicht Alles, wenn man bedenkt, dass einige Luftsportler gar nicht im OLC melden.

Die vielen Kilometer sind auch nicht wirklich kriegsentscheidend. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass wir an über 70% der uns zur Verfügung gestandenen Zeit in der Luft waren und wenn man es genau nimmt (die französischen Luftsportkameraden haben es uns vor gemacht), dann hätte man von den 8 nicht genutzten Tagen noch weitere 2 Tage fliegerisch nutzen können. So schlecht war das Wetter an diesen Tagen dann nämlich doch nicht.
Dies zeigt eigentlich ziemlich deutlich, dass das Trainingslager 2012 in Vinon ein absolutes Erfolgserlebnis gewesen ist. Wo sonst auf der Erde kann man im Frühjahr so viele Tage fliegerisch nutzen? Die französischen Seealpen sind schon etwas Besonderes zu dieser Jahreszeit.
resized_Der_Coupe

Mit den oben genannten 8 Tagen Ausnahme kann man den Trainingszeitraum in folgende Abschnitte unterteilen:

Die erste halbe Woche war geprägt von durchschnittlicher Wolkenthermik mit Schwerpunkt über der Durance und dem Parcour. Dies war bestens für die Gebirgsneulinge, denn so konnte man sich langsam vom Flachland ins Gebirge vortasten.

Die folgenden eineinhalb Wochen waren die besten Tage, die oftmals den gesamten französischen Alpen- und Voralpenbereich, sowie manchmal auch den italienischen und schweizerischen Alpenbereich abdeckten Hier waren sehr oft Flüge jenseits der 600km in u.a. die Nähe vom 250km weit entferntem Mont Blanc möglich, wie man sie im OLC auch bewundern kann.

resized_Hangflug_ber_dem_ParcourDie dritte Woche war geprägt durch Hangflug und einem thermisch etwas kleiner nutzbaren Gebietes, welches manchmal sogar im Voralpenbereich besser war, als in den Alpen selbst. Einige Flüge gingen so z.B. in Richtung Mittelmeer in den Bereich von Nizza. Ich selbst habe einige Mal die Lotsen von Nizza und Marseille mit meinen Flugwünschen beschäftigt. Getreu meinem Motto: Requesten kann man alles, ob man es bekommt, ist eine andere Sache. Aber eigentlich habe ich fast alles bekommen, was ich so wollte.

In dieser Woche hatten wir auch unsere Nationalmannschaft zu Besuch, welche hier für die anstehende Europa-
meisterschaft kommendes Jahr inVinon trainiert hat.
Die folgende halbe Woche war wieder ein Highlight, allerdings nicht thermischer Natur: Mistral stand an und an zwei Tagen konnte man schön Welle fliegen. Der 08.04. verdient allerdings eine detaillierte Beschreibung:

resized_Aus_knapp_6km_Hhe_die_Ecrins_mit_Mont_Blanc_im_HintergrundOffen gestanden, wir haben diesen Tag fast schon verpennt und so starteten die ersten Flieger erst gegen 10 Uhr. Es folgten fantastische, bis zu 10 Stunden genutzte Wellenflugbedingungen bis bestimmt weit über 6km Höhe. Nutzen konnten wir allerdings nur knapp 6km, darüber darf man über den französischen Alpenbereich nicht. Von Vinon wurden zwei fast Tausender an diesem Tag geflogen und die hier lokal erfahrenen Wellenflugpiloten beurteilten diesen Tag sogar als nicht perfekt. Soll bedeuten, wenn der Mistral mal richtig gut weht, dann würde es wohl noch besser gehen.

resized_Mont_Ventoux_mit_Blick_zum_Lure

Mich persönlich hat es an diesem Tag aber auch oft an den Hang getrieben. So habe ich den Luberon fast in seiner vollen Länge und auch die Strecke vom Mont Ventoux bis zum Lure neben zwischenzeitlichen, mehrmaligen Wellenaufstiegen auch im Hangflug bewältigt. Hier musste man sehr viel Nerven haben, denn der Hangflug ähnelte eher einem Durchflug eines Rotors, so turbulent war es dort. Das etwas Lockern der Gurte, wie im gemütlichen Thermikflug, konnte man hier getrost vergessen.

resized_Endanflug_von_der_SerreAm Ende des Tages musste man aufpassen, dass man nicht zu spät landet. Wobei, das musste man auch an Tagen, wo keine Welle war, machen. Das ist ja das schöne hier in Vinon. Wenn die Thermik im Gebirge meist gegen 19 Uhr zu Ende geht, folgt ja noch ein ewig langer Endanflug, der nicht selten länger als eine Stunde dauert. 4km Höhe über den Ecrins z.B. müssen halt auch erst einmal abgeglitten werden.

Die letzte halbe Woche war dann allerdings nicht mehr so prickelnd und so wurde ab dem 12.04. wegen Regen nicht mehr geflogen und viele Segelflieger sind etwas eher abgereist.

Als Trainer für unsere 3 „Neulinge“ standen uns Ulf Bartkowiak und zeitweise Norbert Kühne sowie Rene Heise zur Verfügung. Herzlichen Dank noch einmal für eure professionelle Unterstützung. Ich persönlich habe durch Ulf recht schnell in die Gebirgsfliegerei rein gefunden und mich so auch schnell auf Alleintouren begeben können. Diese habe ich manchmal mit Fehlern bestückt, so dass ich mich das eine oder andere Mal in nicht ganz so prächtigen Höhen und Gegenden wider gefunden habe. Einen Flug musste ich z.B. eine Stunde lang bei Briancon am „Praschavall“ mit beidseitig des Tals jeweils mehr als 1,5km Felswand vor und über mir bei bestem Thermikwetter kämpfen, bis ich wieder Anschluss finden konnte. Tja, wer das Lee unterschätzt, findet sich sehr schnell, sehr tief wieder.

Das wichtigste in solch einer Situation ist: Nerven bewahren und konsequent seinen Fahrtmesser und den Abstand zu den Felsen beobachten. Es ist für den sonst im Flachland rumturnenden Streckenflieger eine unangenehme Optik und erst hier habe ich richtig verstanden, was man in diversen Sicherheitsbriefings meinte, als die Thematik „fehlender Horizont im Gebirge“ angesprochen wurde. Wenn man nur Felswand um sich herum hat an Stelle eines Horizontes, dann ist es schwierig, seine Geschwindigkeit im Normbereich zu halten, welche hier im Gebirge sowieso um einen Sicherheitsfaktor von mindestens 10% erhöht ist. Damit hat man etwas mehr Puffer, wenn man mal nicht konsequent seinen Fahrtmesser im Visier gehabt hat oder Turbulenz die ganze Sache eine Ecke anspruchsvoller macht.

resized_IMG_1720Zusammenfassend lässt sich unser Trainingslager in Vinon als eine ideale Trainingsvorbereitung für z.B. anstehende Wettbewerbe nutzen. Die frühjährlichen Bedingungen sind, trotz der manchmal etwas einengenden Luftraumstruktur, einfach einmalig gut. Und so hoffe ich natürlich auch kommendes Jahr um rege Teilnahme und vielleicht trifft man ja auch wieder mal ein paar neue Gesichter hier unten. Wie gesagt, auch ich war ein eben solches in diesem Jahr. Und eigentlich hört man von diesen „neuen Gesichtern“ nur einheitlich: „Ich komme wieder nach Vinon“. Scheinbar gibt einem dieses schöne Fleckchen Erde doch etwas positiv in die Segelfliegerseele Einbrennendes mit auf dem Weg.

Das nächste Trainingslager findet im Übrigen vom 16.03. bis 13.04.2013 statt – weitere Information dazu demnächst hier auf unserer Homepage.

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Text: Karsten Petzold, OLt und Segelflugreferent BFV
Bilder: Björn-Christian Michaelis, Tim Rühenbeck, OFw Enrico Springer und OLt Karsten Petzold

Drei Mal Mont-Blanc

img_3564Schon in meinem Jahr als Sportsoldat entwickelte ich den Traum, von Vinon bis zum Mont Blanc und vielleicht sogar ein bisschen weiter zu fliegen. Als Sportsoldat gelang mir dies nur während des Frühjahrtrainingslagers an einem Wellenflugtag. So war mein Ziel für die Semesterferien im Sommer 2011 klar gesteckt: thermisch bis zum Mont Blanc und zurück nach Vinon.

Ende August Ankunft in Vinon, 40°Celsius, blauer Himmel und am Horizont die Berge mit wunderschönen Cumuli.

 Erster Tag

mblancAm Folgetag gab es keinerlei Änderung an der skizierten Situation, jedoch stand mein Flugzeug am Start und um 1 Uhr Lokal ging es los zum ersten Flug der Saison in den Bergen. Wie üblich stellten sich die ersten 30km bis in die Berge als etwas trickreich dar, sodass ich kurz vor dem Einstieg in die Berge an den Vorhügeln vom „Ben“ in tiefster Gangart einen Bart finden musste. Nach einigen schweißtreibenden Minuten drückten 2,5m/s den Ventus nach Oben und von dort an wurde der Flug zu einem wahren Genuss. Denn schon die nächste Thermik brachte mich mit über 5m/s integriert
auf 3000m. Schnell ging es über die Standartroute Col d’Alos, Col de Vars und „Rote Wand“ weiter nach Norden, wo ich dann vor der Maurienne nach Norden in weiterhin gut entwickeltes Wetter blickte. Sollte es wohl heute schon nach Norden klappen? Völlig Problemlos überquerte ich die Maurienne und fand auf der Nordseite wieder gutes Steigen.

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Weiter nach Norden, für mich Neuland, jedoch durch die gute Wolkenoptik leicht gemacht. Vorbei an Courchevel und stets die Außenlandemöglichkeiten im Westen im Hinterkopf rückte der große Berg im Norden immer näher. Kurz vor dem Mont Blanc machte ich bei Kilometer 240 auf Vinon kehrt. Sehr zufrieden landete ich kurz vor Sunset, einen tollen Flug hinter mir und der OLC belohnte mit über 700km mit einem Schnitt von 116km/h.

Ein ganz ähnlicher Flug gelang mir am 25.8 im Teamflug mit Sebastian Nägel, wo wir gemeinsam zum Mont Blanc flogen. Wir wählten grundsätzlich die gleiche Route, wie beim ersten Flug, jedoch drehten wir etwas früher, da sich die Wettersituation, als nicht ganz zuverlässig darstellte.

Drei Gipfel

Zum Abschluss des Urlaubs gab es dann nochmal ein Highlight. Wie üblich verbrachten wir die Morgenstunden am Pool und beobachteten den Windsack, welcher uns bei Auffrischung des Windes Startbereitschaft signalisiert. Um 12:30 Uhr frischte der Wind etwas auf, sodass sich um kurz nach 13 Uhr der Ventus in sein Element begab. Ein relativ Problemloser Weg über das Plateau fand am Parcours sein Ende, welcher aus irgendwelchen Gründen nicht so richtig funktionierte. Tief quälte ich mich über die Standartroute bis zur Blanche, wo vernünftige Höhe zum Weiterflug nach Osten erkurbelbar war. Weiter tastete ich

mich nach Osten über Barcelonette Richtung Monte Viso, welcher Majestätisch am äußersten östlichen Alpenrand die Luft aus der Po-Ebene herauf zu schaufeln scheint. An der letzten Bergrippe vor dem Monte Viso erstieg ich fast 4000m um dann über tiefhängenden Wolken bis direkt an den Berg zu gleiten, welcher immer mehr von Wolken eingehüllt wurde. Die Optik an diesem Ort ist immer wieder beindruckend, da man in die tiefliegende Po-Ebene mit der für den Segelflieger so schlechten Luft blickt und neben sich kleine Wolkenfetzen herumwabern.

Vom Monte Viso ging es wieder auf Nordkurs am Mont Blanc entlang bis zur Grande Rochere wo ich aufgrund der fortgeschrittenen Zeit kehrt machte. Keinesfalls wollte ich an der Maurienne zu tief für den Sprung nach Süden sein. Meine Sorge stellte sich als unbegründet heraus, der Rückweg gelang schneller als gedacht, sodass ich einen weiteren Abstecher über die Ecrins nach Westen zum Pic de Bure machen konnte. Der Heimweg am Abend über den Parcours stellte sich dann nochmal als Herausforderung dar, da die Basis aufgrund von einer Luftmassenänderung stark herabgesunken war. Außerdem entwickelte sich im Assetal vor Vinon ein Gewitter was die Sicherheitshöhe auf Vinon kurzzeitig ins Minus laufen ließ. Letztlich reichte es doch gerade so um das Gewitter herum und mit wenigen Metern plus erreichte ich den Flugplatz nach diesem fantastischen Flug. Drei der am meisten beindruckenden Berge in dieser Region in einem Flug zu erleben, werde ich sicherlich nie vergessen.

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Michael Wiech

4. September 2011

Gebirgssegelfluglager der Bundeswehr-Flugsportvereinigung e.V.

Während in Deutschland die Segelflugsaison im April beginnt, warten die französischen Seealpen schon Anfang März mit hervorragenden Bedingungen auf. Aus diesem Grund führt die Bundeswehr-Flugsportvereinigung schon seit vielen Jahren ein mehrwöchiges Gebirgssegelflug-Trainingslager auf dem Flugplatz Vinon-sur-Verdon in der Nähe von Aix-en-Provence durch. In erster Linie nutzt dort die Sportfördergruppe Segelflug die Gelegenheit, einen Monat früher als in Deutschland möglich, mit der Vorbereitung der Wettbewerbssaison zu beginnen.

coupe nach nordenDas Fluggebiet, das sich zwischen Grenoble, Briançon und Fayence erstreckt, bietet während der Flüge einmalige Natureindrücke.

Auch in der Haute Provence war der Winter streng, so dass alle Gipfel und Gletscher noch bis weit in die Täler in glänzendem Weiß strahlten. Für mich war es die erste Teilnahme am Trainingslager, welches ich nur als vollen Erfolg bezeichnen kann. Für die Sportsoldaten stehen mehrere Trainer zur Verfügung, so dass in kleinen Gruppen, die nach Leistungsfähigkeit der Flugzeuge zusammengestellt werden, das Gebirge erflogen werden kann. Daher war es ein großer Glücksfall für mich, mit einem Doppelsitzer mit Hilfstriebwerk anreisen zu können.

So konnte ich mit dem Trainer der Sportsoldaten und sogar dem Segelflug-Bundestrainer auf dem hinteren Sitz Trainingsflüge gemeinsam mit den Sportsoldaten absolvieren.

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Der Schlüssel zu erfolgreichen, schnellen, weiten und vor allem genussvollen Flügen liegt in einer intensiven Vorbereitung. Das betrifft speziell die Beschäftigung mit dem Fluggebiet und natürlich der Wetterlage des jeweiligen Tages. Die Region zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sich thermische Aufwinde, Hangaufwind und Wellenaufwinde entwickeln, die viele Optionen für die flugtaktischen Entscheidungen bereitstellen.

Durch die lange Tradition der Trainingslager sind viele ausgesprochen erfahrene Kameraden vor Ort. So war es auch einem Gebirgsneuling wie mir möglich, unter fachkundiger Anleitung erste Erfahrungen im Alpensegelflug zu sammeln.

Schon im norddeutschen Flachland ist ein Überland-Segelflug eine sportliche Angelegenheit, bei der mit hoher Frequenz eine Vielzahl von taktischen Entscheidungen getroffen werden muss. Der Flug im Gebirge jedoch verlangt einem Segelflieger alles an theoretischen und praktischen Fertigkeiten ab und hält weit größere Herausforderungen bereit, deren Bewältigung aber einmalige Erlebnisse mit sich bringt.

Die Bundeswehr-Flugsportvereinigung (www.bw-flugsport.de) steht jedem aktiven oder ehemaligen Soldaten oder Zivilangehörigen der Bundeswehr offen. Dem Hamburger Aero-Club Boberg (www.hac-boberg.de) sei Dank für das zur Verfügung gestellte Flugzeug.

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Um eine Ahnung zu vermitteln, welch wundervolle Eindrücke das Fliegen im Gebirge bereithält, lasse ich lieber die Bilder sprechen und so freue ich mich auf das Trainingslager 2011.

Hauptmann P., 1. Staffel / Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“